Faschingskostüme aufbewahren

Wenn die närrische Zeit zu Ende geht, hat man oftmals das Problem, dass die Kostüme gelagert werden müssen. Sicher ist es ab und zu der Fall, dass die Verkleidungen in speziellen Shops weiter verkauft werden können; manche Narren leihen sich ihre Masken und was dazu gehört auch in einem Kostümverleih aus. Privat hat man die Möglichkeit, die Kostüme sicher in Kartons zu verpacken. Hat man keinen zur Hand, kann man sich ohne Probleme passende Größen im Internet aussuchen und bestellen. Gerade, wenn man vielleicht mehrere Dinge aus der Verpackungsbranche auf Vorrat einkaufen will, ist eine stabile, fest verschließbare Schachtel schnell mit bestellt.

Perücken, Kleidungsstücke, Schuhe und alle anderen Accessoires sollten einzeln verpackt werden. Hierzu kann man Plastikbeutel nehmen, die sich dann einzeln verknoten oder mit speziellen Verschlüssen dicht machen lassen. So verhindert man, dass sich die Absätze der Schuhe mit den Haaren der Perücke verheddern oder die Sachen die Gerüche der Lagerräume annehmen. Das Mini Dirndl kann so auch mit dem Piratenkostüm und der Häschen-Verkleidung in einer Schachtel gelagert werden. Ob man die Sachen nun in einem Raum im Keller aufhebt, sie auf den Speicher stellt oder in der Fertiggarage, in einem Regal, einen Platz dafür findet, ist egal. Wichtig ist, dass die Faschingskostüme nicht übelriechend, von Motten oder Mäusen zerfressen und schimmelig die Pause überstehen. Um dies zu verhindern, muss man allerdings Vorsorge tragen und extrem gut verpacken. Um die Tüten, mit denen geruchsfest verpackt wurde, kann man vielleicht ein paar Mottenkugeln verteilen. So bleiben diese Tiere draußen. Gegen Mäuse in den eigenen vier Wänden helfen Fallen und bauliche Veränderungen, falls Mauerrisse oder undichte Fenster und Türen das Problem sind; als letzte Möglichkeit dient der Kammerjäger.

Wenn dann am 11.11. um 11 Uhr 11 die neue Saison wieder beginnt, hat man eine Menge Kostüme zur Auswahl. In jedem Jahr nutzt der Faschingsfan die alten Kostüme, kauft aber neue dazu. So hat man nach einigen Jahren einen eigenen kleinen Fundus, in dem man sich immer wieder bedienen kann. Vorausgesetzt, man denkt immer daran, die Kartons ordentlich zu packen und zu beschriften. Ordnung ist das halbe Leben - auch im Karneval.